Versicherungen


Beiträge bei der privaten Krankenversicherung – Stabil auch im Alter?

Viele Menschen fürchten sich auch heute noch vor dem Wechsel von der gesetzlichen in die private Kasse, weil sie der Meinung sind, die Beiträge würden im Alter unnatürlich ansteigen. Doch dem ist nicht so. Denn die Versicherer schreiben ihren Kunden bereits seit dem Jahre 1992 Alterungsrückstellungen gut, die dafür sorgen, dass die Beiträge auch nach dem 65. Lebensjahr stabil gehalten werden können.
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Diskussionen um Kostenübernahmen durch die PKV

Für viele Patienten ist die private Krankenversicherung immer noch das A und O der Gesundheitsvorsorge. Bessere Leistungen im Krankheitsfall und eine umfassendere Fürsorge – so oder ähnlich klingen sicher viele der Argumente, mit denen Neukunden Verträge schmackhaft gemacht werden sollen. Dabei sind die Zeiten, in denen die PKV als Thermometer der guten Gesundheitsvorsorge galt, schon lange vorbei. Inzwischen hat auch diesen Bereich der Sparzwang vieler anderer Versicherungen erreicht.

Bereits seit einiger Zeit beobachten Gerichte und Interessenvertretungen der Patienten, dass die Versicherungsgesellschaften immer weniger dazu bereit sind, Kosten für ambulante oder stationäre Behandlungen zu decken. Und nicht immer hat der Patient das Recht auf seiner Seite. In einigen der neuen Tarife werden Klauseln verankert, welche den Kassen die Möglichkeit geben, die eine oder andere Rechnung unbezahlt unter den Tisch fallen zu lassen. Aus diesem Grund sollte jeder Neukunde den vorgelegten Vertrag genau prüfen, ob sich hier nicht doch kleine oder große gesundheitliche Fallen verstecken.
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PKV: Wie ging man mit Altersrückstellungen um?

Wer heute schon die private Krankenversicherung wechseln möchte, steht im Allgemeinen vor einem Problem. Was geschieht mit den Altersrückstellungen? Bis zum 31. Dezember 2008 gehen diese, wie gewohnt, voll verloren. Besonders langjährige Mitglieder der PKV haben aus diesem Grund auf einen Wechsel zu einem anderen Anbieter verzichtet. Wer verschenkt schon gern bares Geld. Schließlich dienen die angesparten Beträge dazu, im Alter die Beiträge zur privaten Krankenversicherung niedrig zu halten und die Leistungen zu sichern. Ein Wechsel war bisher mit dem erneuten Ansparen dieser Rückstellungen verbunden.

Mit der Einführung des neuen Basistarifes ab dem 01. Januar 2009 verändert sich auf diesem Gebiet so einiges. Mitglieder der privaten Versicherungsgesellschaften können jetzt einen Teil der Rückstellungen bei einem Wechsel mitnehmen. Wer sich in den neuen Tarif zurückstufen lässt, dem bisherigen Unternehmen aber treu bleibt, behält die Altersrückstellungen im vollen Umfang. Beim Anbieterwechsel können dagegen nur Beträge in Höhe des Basistarifes mitgenommen werden. Eine Regelung dürfte die Freude der Versicherten allerdings ein wenig dämpfen.
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Tipps für die kleine Hausapotheke

Die Hausapotheke gehört ins deutsche Badezimmer wie die Badewanne. Für alle Eventualitäten wollen wir ausgerüstet sein. Egal ob die Glieder schmerzen, der Hals wehtut, oder uns Kopfschmerzen plagen. In manchen Haushalten hat man aber eher das Gefühl, man schaut in ein Antiquariat der Pharmaindustrie, wenn man einen Blick in den hauseigenen Medizinschrank wirft. Neben abgelaufenen Tabletten tummeln sich Hustensäfte, die seit Jahren in keiner Apotheke mehr zu finden sind. So genau nehmen wir es zumindest auf diesem Gebiet mit der Vorsorge dann doch nicht. Aus diesem Grund veranstalteten die Apotheken in Bayern vom 08 Oktober bis zum 13. Oktober eine Aktionswoche unter dem Motto „Notfall Medizinschrank – Machen Sie den Check in Ihrer Apotheke“. Die Kunden sollen darauf hingewiesen werden, dass jedes Jahr ein Rundum – Check der Hausapotheke gemacht werden sollte.
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Autoversicherung

Der Aufbau und die Berechnung der Kfz Versicherung ist sehr komplex, die Anbietervielfalt ist groß– und so eignet sich gerade hier das Vergleichen mit einem Tarifrechner. Die Autoversicherung ist modular aufgebaut, und verschiedene Leistungen sind wählbar. Es gibt aber auch Möglichkeiten, um die Versicherungsprämie zu reduzieren, und auch diese Aspekte berücksichtigt der Tarifrechner – Autoversicherung muss nicht teuer sein.

Leistungen der Autoversicherung

Die Kfz Haftpflicht Versicherung ist die Basis der Autoversicherung – und gesetzlich vorgeschrieben. Sie deckt die Schadensersatzansprüche Dritter ab, stellt in Deutschland eine Pflichtversicherung dar und ein entsprechender Versicherungsnachweis muss bereits bei der Anmeldung des Fahrzeugs bei der Kfz Zulassungsstelle erbracht werden.

Während die Kfz Haftpflicht Versicherung die Ansprüche des Unfallgegners absichert, gibt es auch die Möglichkeit, Schäden am eigenen Fahrzeug zu versichern – mittels einer Kaskoversicherung. Hier stehen dem Fahrzeughalter die Teilkasko und die Vollkasko Versicherung zur Auswahl. Stark vereinfacht kann der Geltungsbereich der Teilkasko so definiert werden, dass hier Schäden abgedeckt sind, die nicht in direktem Zusammenhang mit einem Verkehrsunfall mit einem anderen Verkehrsteilnehmer entstanden sind. Die Vollkasko Versicherung schließt die Leistungen der Teilkasko mit ein, deckt außerdem die Schäden am eigenen Fahrzeug ab, die durch einen selbst verursachten Unfall entstanden sind.

In der Regel bieten die Versicherer weitere Zusatzversicherungen an, mit denen man seine Autoversicherung ergänzen kann. Der Kfz Schutzbrief, die Mallorca Police oder die Verkehrsrechtschutzversicherung sind jeweils durchaus wichtige Zusatzversicherungen. Hier sollte man jedoch im Idealfall abwägen, ob man den jeweiligen Versicherungsschutz benötigt, oder ob er vielleicht bereits durch eine andere Versicherungsart abgedeckt ist.
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